Presse

Hier finden Sie die an die Medien versandten Pressemitteilungen des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg e.V.

Aktuelle Meldungen

Nach Absage des Hafengeburtstags – Hafenrundfahrtbe-triebe brauchen eine Perspektive

Die Corona-Pandemie setzt den Rundfahrtbetreibern stark zu. Die letzten zwei Jahre blieben die Fahrgäste größtenteils aus. Hygieneregeln, Beherbergungs- und Fahrverbote, Kapazitätsbeschränkungen, Abstandsgebote, Verzehr- und Tanzverbot, Maskenpflicht, Kontaktverfolgung, Sperrstunde und Testpflicht - alles haben die Betriebe gewissenhaft umgesetzt, um die Menschen vor dem Virus zu schützen...

UVHH-Statement zur heutigen Freigabe der neuen Tiefgänge für die Schiffahrt auf der Elbe

Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg: „Nach über 20 Jahren Projektlaufzeit ist dies eine positive Nachricht, die Hamburg den Kunden des Hamburger Hafens heute mitteilen kann. Mit der im letzten Jahr fertiggestellten Begegnungsbox und den ab heute nutzbaren Tiefgängen von bis zu 14,50 Meter ergeben sich eine bessere Planbarkeit und mehr zeitliche Flexibilität für die Schifffahrt zwischen Nordsee und Hamburg...

UVHH-Statement zum Koalitionsvertrag aus Sicht der Hafenwirtschaft

Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg: "Aus Sicht der Hamburger Hafenwirtschaft hat die Ampelkoalition viele sehr positive Festlegungen für die deutschen Häfen vereinbart: die Wettbewerbsnachteile durch das deutsche Einfuhrumsatzsteuerrecht sollen beseitigt und die Zollabwicklung beschleunigt werden. Auch weitere Wettbewerbsnachteile wie z.B. die hohen Stromkosten sollen durch Abschaffung der EEG-Umlage abgebaut werden. Der Bund wird weiterhin die notwendige Hinterlandanbindung der Seehäfen sicherstellen,...

UVHH-Statement zu den Handelskammer-Plänen für einen Energie- und Klimahafen

Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg: „Das Hafen-Erweiterungsgebiet Moorburg ist die noch einzig verbleibende große und zusammenhängende Fläche, die perspektivisch dem Hafen zur Verfügung steht. Daher muss aus Sicht der Hafenwirtschaft die Option einer Hafenerweiterung im Bereich Moorburg weiterhin gesichert bleiben.

Erfolgsmodell Hamburger Hafen ist kein Selbstläufer: Handlungsbedarf erkennen und Maßnahmen ergreifen

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind im Hamburger Hafen weiterhin deutlich zu spüren: Coronabedingte Lockdowns in Häfen, über 40 Prozent aller Schiffsanläufe sind verspätet und nicht „fahrplangemäß“ sowie die Havarie im Suezkanal beeinträchtigen aktuell weltweit die Lieferketten und stellen erhebliche Herausforderungen für die Abfertigungsprozesse auch im Hamburger Hafen dar. Durch die hohe Leistungsfähigkeit und Flexibilität der Hamburger Hafenunternehmen und ihrer Beschäftigten konnten Schiffswartezeiten wie in anderen Häfen vermieden werden.

14 Tage Sommersaison: Hafenrundfahrten kommen nicht in Schwung

Seit dem 1. Juni sind Hafenrundfahrten unter Auflagen wieder erlaubt. Auch nach den Lockerungsschritten der letzten Woche ist für die Betriebe
keine Entspannung in Sicht.

Hafenrundfahrt in Not: Verbindliche Zusagen für das Gewerbe gefordert.

Nach einem Jahr Einschränkungen ist die wirtschaftliche Lage der Unternehmen dramatisch. Die Hafenrundfahrtbetriebe fordern vom Bund-Länder Corona Gipfel am 22. März einen verbindlichen Fahrplan zum Saisonbeginn.

UVHH-Statement zum verzögerten Ersatzneubau der Köhlbrandbrücke

Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg:  „Bisher hatten HPA und Wirtschaftsbehörde immer mitgeteilt, dass bis spätestens 2030 ein Ersatz für die Köhlbrandbrücke zur Verfügung stehen müsse, weil die Brücke technisch zu vertretbaren Kosten nicht erhalten werden kann.

UVHH-Statement zum Standpunktepapier „Zukunftsplan Hafen“ der Handelskammer Hamburg

Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg: „Wir freuen uns, dass auch die Handelskammer die herausragende Bedeutung des Hafens als stärkste Säule des Hamburger Wirtschaftsstandortes anerkennt und sich für eine konsequente Weiterentwicklung stark macht. Auch wenn wir in Teilen eine unterschiedliche Auffassung zur künftigen Flächennutzung im Hafengebiet haben,

UVHH-Statement zur Hafenpassage A26-Ost

Gunther Bonz, Präsident Unternehmensverband Hafen Hamburg e.V.: „Die Stadt Hamburg und der Hafen brauchen den Lückenschluss zwischen A1 und A7, also einen südlichen Autobahnring, dringend. Dieses Bauprojekt ist längst überfällig.

UVHH-Statement zur A7-Vollsperrung am Wochenende 19. und 20. Dezember 2020

Für den Hamburger Hafen ist die Anbindung an eine leistungsfähige Bundesautobahn BAB 7 als wichtige Nord-Süd-Verbindung unentbehrlich. Vor diesem Hintergrund sind alle Baumaßnahmen auf dieser wichtigen Transitstrecke zügig umzusetzen. Die geplante Sperrung am Wochenende 19. und 20. Dezember 2020 wird vom UVHH unterstützt.

 

1.000 Sitzung des UVHH-Präsidiums

Am heutigen Tag trifft sich das neu gewählte Präsidium des UVHH zu seiner 1.000 Sitzung. Coronabedingt wird auf jegliche Feierlichkeiten verzichtet. Dennoch soll dieses Ereignis nicht unbeachtet bleiben, denn in den vergangenen Jahrzehnten hat der UVHH viele Entwicklungen im Hamburger Hafen begleitet, unterstützt oder sogar initiiert. Das Präsidium wird die heutige Sitzung für einen Rückblick auf die bedeutendsten Meilensteine, die die Entwicklung des Hamburger Hafens maßgeblich geprägt haben, nutzen.

Eine Auflistung der wichtigsten Etappen können Sie dem PDF-Download entnehmen.

Hafenrat wählt neues UVHH-Präsidium

Am heutigen Tag hat der Hafenrat des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg e.V. (UVHH) ein neues Präsidium gewählt. Gunther Bonz wurde als Präsident in seinem Amt für weitere drei Jahre bestätigt. Neu ins Präsidium gewählt wurde Torben Seebold. Ausgeschieden aus dem Präsidium ist Jens Hansen, der nicht erneut kandidiert hatte.

Hamburger Hafen ist krisenfest – Hafenunternehmen erfüllen wichtige Versorgungsfunktion während der Corona-Pandemie

Das Jahr 2020 ist geprägt durch die Corona-Pandemie und deren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und den Welthandel. Nachdem der Hamburger Hafen das Jahr 2019 mit einem positiven Umschlagsergebnis abschließen konnte, waren seit dem Frühjahr 2020 die Auswirkungen der Pandemie auf das Arbeitsleben und die Wirtschaftsaktivitäten auch im Hamburger Hafen deutlich zu spüren.

UVHH unterstützt Hamburger Seemannsmission Duckdalben mit einer Spende

Der Unternehmensverband Hafen Hamburg e.V. unterstützt die Arbeit der Seemannsmission Duckdalben mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro.

UVHH-Statement zur geplanten Verschiebung der Fälligkeit der Einfuhrumsatzsteuer

Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg: „Die Hamburger Hafenwirtschaft begrüßt diese Entscheidung und bedankt sich bei den beiden Regierungsparteien. Nach über 17 Jahren ist endlich ein erster wichtiger Schritt zur Reform der Einfuhrumsatzsteuer getroffen.“

UVHH-Statement zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die letzte Klage gegen den Fahrrinnenausbau von Unter- und Außenelbe abgewiesen.

Hamburger Hafenunternehmen brauchen verlässliche und planbare Rahmenbedingungen

Der Hamburger Hafen sichert mehr als 150.000 Arbeitsplätze in der Metropolregion und generiert allein für die Freie und Hansestadt Hamburg jedes Jahr hohe dreistellige Millionenbeträge an Steuereinnahmen.

UVHH-Statement zum Ende der Einwendungsfrist im Planfeststellungsverfahren A26 Ost

Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg: „Die Stadt Hamburg und der Hafen brauchen den Lückenschluss zwischen A1 und A7, also einen südlichen Autobahnring, dringend. Dieses Bauprojekt ist längst überfällig.“

UVHH-Positionspapier zu den Koalitionsverhandlungen

Am 23. Februar 2020 hat Hamburg gewählt. In den Wahlprogrammen der verschiedenen Parteien wurde die große Bedeutung des Hamburger Hafens für die Freie und Hansestadt Hamburg betont. Allein diese Erkenntnis reicht jedoch nicht. Bekanntermaßen steckt der Teufel im Detail.

UVHH-Statement zum Ausgang der Wahlen zur Hamburgischen Bürgerschaft

Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg: „Wir gratulieren dem Ersten Bürgermeister Dr. Tschentscher zum Wahlsieg der SPD.“

UVHH-Statement zum Senatsbeschluss Kleiner Grasbrook

Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg: „Die Hafenwirtschaft begrüßt es, dass die auf dem Kleinen Grasbrook und im Umfeld ansässigen Unternehmen mit dem heutigen Senatsbeschluss nun endlich eine verbindliche Planungsgarantie erhalten und bedankt sich beim Ersten Bürgermeister Dr. Tschentscher und Senator Westhagemann für die Unterstützung. Wir gehen davon aus, dass die im Letter of Intent (LoI) vereinbarten Rahmenbedingungen sowohl für die Unikaifläche (HHLA) als auch für die weiteren umliegenden Betriebe umgesetzt werden. Diese sehen neben einer Verlängerung der Mietverträge für die Unternehmen auch keinerlei betriebliche Einschränkungen aufgrund der auf dem Überseezentrum geplanten Wohnbebauung durch Lärm- und andere Emissionen vor.“

Hafenwirtschaft braucht wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen und Entwicklungsperspektiven

Der Hamburger Hafen ist wieder auf Wachstumskurs. Trotz rückläufigem Welthandel, einer stagnierenden globalen Konjunktur und geopolitischen Unsicherheiten ist der Seegüterumschlag im Hafen Hamburg angestiegen.
Um das Umschlagswachstum auch angesichts anhaltender weltwirtschaftlicher Risiken und eines verstärkten Standortwettbewerbs - und zwar nicht nur innerhalb der Nordrange, sondern zunehmend auch zwischen den nord- und südeuropäischen Häfen - dauerhaft zu sichern, gilt es, den Hamburger Hafen durch wettbewerbsfördernde Rahmenbedingungen zu stärken.

UVHH-Statement zum Ausfall der Schleuse in Brunsbüttel

Norman Zurke, UVHH-Hauptgeschäftsführer: „Mehr als 30.000 Schiffspassagen pro Jahr belegen die große Bedeutung des Nord- Ostsee-Kanals als eine der wichtigsten Wasserstraße Europas. Durch den erneuten Ausfall der großen Schleuse wird der zeitlich eng getaktete Warentransport über den Hamburger Hafen massiv gestört. Zudem entfallen die Standortvorteile der deutschen Seehäfen gegenüber den Westhäfen, wenn die Passage durch den Kanal nicht möglich ist.
Durch das Passieren des NOK verkürzt sich der Transportweg um ca. 260 Seemeilen. Dies bedeutet eine Zeitersparnis von 14 bis 18 Stunden sowie eine Verringerung der Treibstoffkosten und - emissionen. Für die Seehafenverkehrswirtschaft ist es daher von enormer Bedeutung, dass die Störung so schnell als möglich behoben wird.“

UVHH-Statement zu den Erörterungsgesprächen im Rahmen des Planfeststellungsverfahren A26-Ost

Die Stadt Hamburg und der Hafen brauchen den Lückenschluss zwischen A1 und A7, also einen südlichen Autobahnring, dringend. Dieses Bauprojekt ist längst überfällig. Seit vielen Jahren quält sich der Verkehr fast täglich durch das südliche Stadtgebiet und den Hafen. Mit Blick auf die bisherige und künftige Entwicklung des Verkehrs und bei einer objektiven und vor allem sachlichen Bewertung kommt man zu dem Schluss, dass der Bau der A26-Ost nicht nur die Stadt und den Hafen besser an die Autobahnen A1 und A7 anbindet, sondern auch für weniger Verkehr auf Hamburgs Stadtstraßen sorgt.

UVHH-Statement zum Ausfall der Schleuse in Geesthacht

Norman Zurke, UVHH-Hauptgeschäftsführer: „Die Probleme, die im Zusammenhang mit dem defekten Wehr in Geesthacht auftreten, schränken die Binnenschifffahrt auf der Elbe erheblich ein – dies betrifft auch die Hinterlandtransporte des Hamburger Hafens.
Alle Mängel müssen schnell und konsequent beseitigt werden, nur so ist das Binnenschiff als umweltfreundlicher Verkehrsträger eine echte Alternative zum Lkw.“

Wichtige Infrastrukturprojekte müssen schneller umgesetzt werden

„Wichtige Infrastrukturprojekte müssen in Zukunft wesentlich schneller umgesetzt werden, als dies bei der Fahrrinnenanpassung der Elbe der Fall war“, sagte Plenarmitglied Dr. Johann Killinger bei einer gemeinsamen Veranstaltung von Handelskammer und UVHH zum Start der Baumaßnahmen vor 100 Teilnehmern.