Presse

Hier finden Sie die an die Medien versandten Pressemitteilungen des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg e.V.

Aktuelle Meldungen

UVHH-Statement zur A7-Vollsperrung am Wochenende 19. und 20. Dezember 2020

Für den Hamburger Hafen ist die Anbindung an eine leistungsfähige Bundesautobahn BAB 7 als wichtige Nord-Süd-Verbindung unentbehrlich. Vor diesem Hintergrund sind alle Baumaßnahmen auf dieser wichtigen Transitstrecke zügig umzusetzen. Die geplante Sperrung am Wochenende 19. und 20. Dezember 2020 wird vom UVHH unterstützt.

 

1.000 Sitzung des UVHH-Präsidiums

Am heutigen Tag trifft sich das neu gewählte Präsidium des UVHH zu seiner 1.000 Sitzung. Coronabedingt wird auf jegliche Feierlichkeiten verzichtet. Dennoch soll dieses Ereignis nicht unbeachtet bleiben, denn in den vergangenen Jahrzehnten hat der UVHH viele Entwicklungen im Hamburger Hafen begleitet, unterstützt oder sogar initiiert. Das Präsidium wird die heutige Sitzung für einen Rückblick auf die bedeutendsten Meilensteine, die die Entwicklung des Hamburger Hafens maßgeblich geprägt haben, nutzen.

Eine Auflistung der wichtigsten Etappen können Sie dem PDF-Download entnehmen.

Hafenrat wählt neues UVHH-Präsidium

Am heutigen Tag hat der Hafenrat des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg e.V. (UVHH) ein neues Präsidium gewählt. Gunther Bonz wurde als Präsident in seinem Amt für weitere drei Jahre bestätigt. Neu ins Präsidium gewählt wurde Torben Seebold. Ausgeschieden aus dem Präsidium ist Jens Hansen, der nicht erneut kandidiert hatte.

Hamburger Hafen ist krisenfest – Hafenunternehmen erfüllen wichtige Versorgungsfunktion während der Corona-Pandemie

Das Jahr 2020 ist geprägt durch die Corona-Pandemie und deren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und den Welthandel. Nachdem der Hamburger Hafen das Jahr 2019 mit einem positiven Umschlagsergebnis abschließen konnte, waren seit dem Frühjahr 2020 die Auswirkungen der Pandemie auf das Arbeitsleben und die Wirtschaftsaktivitäten auch im Hamburger Hafen deutlich zu spüren.

UVHH unterstützt Hamburger Seemannsmission Duckdalben mit einer Spende

Der Unternehmensverband Hafen Hamburg e.V. unterstützt die Arbeit der Seemannsmission Duckdalben mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro.

UVHH-Statement zur geplanten Verschiebung der Fälligkeit der Einfuhrumsatzsteuer

Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg: „Die Hamburger Hafenwirtschaft begrüßt diese Entscheidung und bedankt sich bei den beiden Regierungsparteien. Nach über 17 Jahren ist endlich ein erster wichtiger Schritt zur Reform der Einfuhrumsatzsteuer getroffen.“

UVHH-Statement zur Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die letzte Klage gegen den Fahrrinnenausbau von Unter- und Außenelbe abgewiesen.

Hamburger Hafenunternehmen brauchen verlässliche und planbare Rahmenbedingungen

Der Hamburger Hafen sichert mehr als 150.000 Arbeitsplätze in der Metropolregion und generiert allein für die Freie und Hansestadt Hamburg jedes Jahr hohe dreistellige Millionenbeträge an Steuereinnahmen.

UVHH-Statement zum Ende der Einwendungsfrist im Planfeststellungsverfahren A26 Ost

Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg: „Die Stadt Hamburg und der Hafen brauchen den Lückenschluss zwischen A1 und A7, also einen südlichen Autobahnring, dringend. Dieses Bauprojekt ist längst überfällig.“

UVHH-Positionspapier zu den Koalitionsverhandlungen

Am 23. Februar 2020 hat Hamburg gewählt. In den Wahlprogrammen der verschiedenen Parteien wurde die große Bedeutung des Hamburger Hafens für die Freie und Hansestadt Hamburg betont. Allein diese Erkenntnis reicht jedoch nicht. Bekanntermaßen steckt der Teufel im Detail.

UVHH-Statement zum Ausgang der Wahlen zur Hamburgischen Bürgerschaft

Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg: „Wir gratulieren dem Ersten Bürgermeister Dr. Tschentscher zum Wahlsieg der SPD.“

UVHH-Statement zum Senatsbeschluss Kleiner Grasbrook

Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg: „Die Hafenwirtschaft begrüßt es, dass die auf dem Kleinen Grasbrook und im Umfeld ansässigen Unternehmen mit dem heutigen Senatsbeschluss nun endlich eine verbindliche Planungsgarantie erhalten und bedankt sich beim Ersten Bürgermeister Dr. Tschentscher und Senator Westhagemann für die Unterstützung. Wir gehen davon aus, dass die im Letter of Intent (LoI) vereinbarten Rahmenbedingungen sowohl für die Unikaifläche (HHLA) als auch für die weiteren umliegenden Betriebe umgesetzt werden. Diese sehen neben einer Verlängerung der Mietverträge für die Unternehmen auch keinerlei betriebliche Einschränkungen aufgrund der auf dem Überseezentrum geplanten Wohnbebauung durch Lärm- und andere Emissionen vor.“

Hafenwirtschaft braucht wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen und Entwicklungsperspektiven

Der Hamburger Hafen ist wieder auf Wachstumskurs. Trotz rückläufigem Welthandel, einer stagnierenden globalen Konjunktur und geopolitischen Unsicherheiten ist der Seegüterumschlag im Hafen Hamburg angestiegen.
Um das Umschlagswachstum auch angesichts anhaltender weltwirtschaftlicher Risiken und eines verstärkten Standortwettbewerbs - und zwar nicht nur innerhalb der Nordrange, sondern zunehmend auch zwischen den nord- und südeuropäischen Häfen - dauerhaft zu sichern, gilt es, den Hamburger Hafen durch wettbewerbsfördernde Rahmenbedingungen zu stärken.

UVHH-Statement zum Ausfall der Schleuse in Brunsbüttel

Norman Zurke, UVHH-Hauptgeschäftsführer: „Mehr als 30.000 Schiffspassagen pro Jahr belegen die große Bedeutung des Nord- Ostsee-Kanals als eine der wichtigsten Wasserstraße Europas. Durch den erneuten Ausfall der großen Schleuse wird der zeitlich eng getaktete Warentransport über den Hamburger Hafen massiv gestört. Zudem entfallen die Standortvorteile der deutschen Seehäfen gegenüber den Westhäfen, wenn die Passage durch den Kanal nicht möglich ist.
Durch das Passieren des NOK verkürzt sich der Transportweg um ca. 260 Seemeilen. Dies bedeutet eine Zeitersparnis von 14 bis 18 Stunden sowie eine Verringerung der Treibstoffkosten und - emissionen. Für die Seehafenverkehrswirtschaft ist es daher von enormer Bedeutung, dass die Störung so schnell als möglich behoben wird.“

UVHH-Statement zu den Erörterungsgesprächen im Rahmen des Planfeststellungsverfahren A26-Ost

Die Stadt Hamburg und der Hafen brauchen den Lückenschluss zwischen A1 und A7, also einen südlichen Autobahnring, dringend. Dieses Bauprojekt ist längst überfällig. Seit vielen Jahren quält sich der Verkehr fast täglich durch das südliche Stadtgebiet und den Hafen. Mit Blick auf die bisherige und künftige Entwicklung des Verkehrs und bei einer objektiven und vor allem sachlichen Bewertung kommt man zu dem Schluss, dass der Bau der A26-Ost nicht nur die Stadt und den Hafen besser an die Autobahnen A1 und A7 anbindet, sondern auch für weniger Verkehr auf Hamburgs Stadtstraßen sorgt.

UVHH-Statement zum Ausfall der Schleuse in Geesthacht

Norman Zurke, UVHH-Hauptgeschäftsführer: „Die Probleme, die im Zusammenhang mit dem defekten Wehr in Geesthacht auftreten, schränken die Binnenschifffahrt auf der Elbe erheblich ein – dies betrifft auch die Hinterlandtransporte des Hamburger Hafens.
Alle Mängel müssen schnell und konsequent beseitigt werden, nur so ist das Binnenschiff als umweltfreundlicher Verkehrsträger eine echte Alternative zum Lkw.“

Wichtige Infrastrukturprojekte müssen schneller umgesetzt werden

„Wichtige Infrastrukturprojekte müssen in Zukunft wesentlich schneller umgesetzt werden, als dies bei der Fahrrinnenanpassung der Elbe der Fall war“, sagte Plenarmitglied Dr. Johann Killinger bei einer gemeinsamen Veranstaltung von Handelskammer und UVHH zum Start der Baumaßnahmen vor 100 Teilnehmern.

Hamburg braucht leistungsfähige Verkehrswege für die weitere Entwicklung seines Hafens und des gesamten Wirtschaftsstandortes

Der Hamburger Universalhafen wird auch zukünftig Wirtschaftsmotor und wichtigster Arbeitgeber für die Freie und Hansestadt Hamburg sein. Jedes Jahr generiert der Hafen für die Stadt Steuereinnahmen zwischen 600 und 900 Mio. Euro. Auch wenn die aktuellen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin durch internationale Handelskonflikte und Embargos geprägt sind, stehen die Zeichen für den Hafen auf Wachstum, denn Hamburg ist beim Infrastrukturausbau einen entscheidenden Schritt vorangekommen: Die Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe wird umgesetzt!

Statement von UVHH-Präsident Gunther Bonz zur Ernennung von Michael Westhagemann zum Wirtschaftssenator der Freien und Hansestadt Hamburg

Die Hamburger Hafenwirtschaft begrüßt die Ernennung von Michael Westhagemann zum Wirtschaftssenator der Freien und Hansestadt Hamburg. „Mit Michael Westhagemann übernimmt ein versierter Fachmann dieses für den Hafen so wichtige Ressort. Durch seine bisherige Tätigkeit als Vorsitzender des Industrieverbandes sind ihm die industrie-, hafen- und verkehrspolitischen Themen sowie die Akteure der Hamburger Wirtschaft bestens vertraut. Dies ist für die Stadt und den Hafen von unschätzbarem Wert, da bei einigen Themen ein erheblicher Handlungsbedarf besteht. Dies gilt insbesondere für eine dringende Reformierung der Hamburger Verkehrspolitik, eine klare Abgrenzung von Gewerbe- und Hafenflächen zur Wohnbebauung und der Schaffung wettbewerbsfähiger Rahmenbedingungen im Vergleich zu den Häfen Rotterdam und Antwerpen“, so UVHH-Präsident Gunther Bonz.

Endlich!

Nach über 17 Jahren Planungs- und Genehmigungszeit liegt seit heute verbindliches und vollziehbares Baurecht für die so dringend benötigte Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe vor. Der Hamburger Hafen, die Hafenunternehmen und letztlich auch die deutsche Hafenwirtschaft können damit eine verlässliche Botschaft an alle Kunden in der Welt senden: Die Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe kommt und kann nicht mehr verhindert werden.

Barkassen-Protestfahrt durch die Speicherstadt: Wasserseitige Erlebbarkeit des Weltkulturerbes gefährdet

Mehr als 20 Barkassen des Hafenschifffahrtsgewerbes machen bei der heutigen Protestfahrt auf die wirtschaftlichen und touristischen Auswirkungen der geplanten Kaimauersanierung in der Hamburger Speicherstadt aufmerksam.

Hafenwirtschaft begrüsst Aufstockung der Hafen-Finanzierung

Die Hafenwirtschaft begrüßt die Aufstockung der öffentlichen Mittel für den Erhalt und den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur im Hafen. Der Hamburger Hafen steht vor großen infrastrukturellen Herausforderungen. Neben dem Erhalt der vorhandenen Infrastruktur müssen in den nächsten Jahren die Flächen im Mittleren Freihafen (Steinwerder-Süd) hergerichtet werden.

UVHH-Statement zur Erhebung eines Entgeltes für Hafen- und Binnenfahrzeuge im Hamburger Hafen

UVHH-Präsidenten Gunther Bonz zur Erhebung eines Entgeltes für Hafen- und Binnenfahrzeuge im Hamburger Hafen:
„Die Hafenwirtschaft ist irritiert und verärgert über das Vorgehen der HPA, ein neues Entgeltsystem für die Hafen- und Binnenschifffahrt einzuführen und öffentlich zu verkünden, obwohl die Gespräche mit dem Hafenschifffahrtsgewerbe noch nicht abgeschlossen sind. Für Mitte April ist mit der Wirtschaftsbehörde ein Gespräch verbindlich vereinbart, die neuen Gebühren sollen jedoch bereits ab Mitte März in Kraft treten. Das ist kein ein verlässlicher Umgang, in jedem Fall wird die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens weiter geschwächt.“

UVHH-Statement zur geplanten Bemautung der Köhlbrand-Querung

„Die Finanzierung der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur ist eine originäre staatliche Aufgabe, für die die Unternehmen und die Bürgerinnen und Bürger Steuern zahlen. Da sich die Steuereinnahmen seit Jahren auf Höchstniveau befinden, ist es für uns nicht nachvollziehbar, warum der Bau einer neuen Querung des Köhlbrands nicht aus Steuergeldern, sondern durch eine Maut finanziert werden soll. Die Einführung einer Maut für eine künftige Köhlbrand-Querung würde den Hamburger Hafen weiter verteuern und sich damit negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit des Hafens auswirken.“

Erfolgsfaktoren für den Hamburger Hafen: Infrastruktur und Rahmenbedingungen wettbewerbsfähig gestalten

Der Universalhafen Hamburg ist auf eine leistungsfähige Infrastruktur und auf wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen angewiesen, um noch stärker als bisher an der positiven weltwirtschaftlichen Entwicklung zu partizipieren.

Hafenrat wählt neues UVHH-Präsidium

Am heutigen Tag hat der Hafenrat des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg e.V. (UVHH) ein neues Präsidium gewählt. Gunther Bonz wurde als Präsident in seinem Amt für weitere drei Jahre bestätigt.

Mittelständler aus dem Hamburger Hafen erhalten Innovationspreis des Ideenwettbewerbs Steinwerder-Süd

Bei der Auswertung des Ideenwettbewerbs zur zukünftigen Nutzung der Hafenflächen Steinwerder Süd hat die Hamburg Port Authority das von der Arbeitsgemeinschaft Hamburger Lagerhalter und Quartiersleute GbR eingereichte Nutzungskonzept „Cluster of Commodities“ mit einem Innovationspreis ausgezeichnet. Die Arbeitsgemeinschaft ist ein Zusammenschluss inhabergeführter klein- und mittelständischer Unternehmen aus dem Hamburger Hafen.

UVHH-Stellungnahme zum Ideenwettbewerb für Steinwerder-Süd

Mit völligem Unverständnis hat die Hamburger Hafenwirtschaft die Entscheidung zur Kenntnis genommen, beim Ideenwettbewerb für die künftige Nutzung der Hafenfläche „Steinwerder-Süd“ das Konzept für die Realisierung eines weitgehend vollautomatischen Containerterminals zu prämieren.

Hafenwirtschaft bedauert Entscheidung des BVerwG zum Fahrrinnenausbau – Politischer Schulterschluss für die Korrekturplanungen und Aktionsprogramm Hafen Hamburg erforderlich

Die heute verkündete Entscheidung des BVerwG, den bestehenden Baustopp nicht aufzuheben, ist bedauerlich und stellt durch die weitere Verzögerung nicht nur den Hafen Hamburg, sondern die gesamte deutsche Wirtschaft vor weitere Herausforderungen. Das Urteil hat zur Folge, dass die Planungsbehörden des Bundes und Hamburgs die vom Gericht monierten Mängel der Planung - insbesondere im Bereich des europäischen Wasserrechtes - unverzüglich beseitigen müssen.